Kleine Mannschaft, kein Puffer
Eine Restaurantküche ist knapp besetzt. Jeder Posten ist einmal vergeben, und alle greifen ineinander: Der kalte Posten schickt die Vorspeise, wenn am Herd der Hauptgang anläuft, und am Pass kommt alles zusammen. Fehlt einer, müssen die anderen seinen Posten mit übernehmen.
An einem ruhigen Dienstag geht das vielleicht gut. Am Freitagabend mit vollem Haus geht es nicht. Dann werden die Wartezeiten lang, die Gäste unzufrieden und die Kollegen müde. Mancher Wirt kürzt in dieser Lage die Karte oder schließt einen Tag zusätzlich. Ein Koch auf Zeit ist die andere Möglichkeit.




