Messetage laufen nach der Uhr
Auf dem Messegelände bestimmt der Hallenplan den Tag. Morgens kommen die Aussteller, gegen Mittag die Besucher, und in einem kurzen Zeitfenster wollen sehr viele Menschen essen. Danach wird es ruhiger, bis am Abend Standfeiern und Empfänge beginnen.
Für die Küche heißt das: früh produzieren, zur Mittagszeit alle Ausgaben besetzen, nachmittags nachbereiten und abends noch einmal anziehen. Dazu kommen die Tage für Aufbau und Abbau, an denen Aussteller und Monteure verpflegt werden. Dieser Bedarf entsteht mit dem ersten Messetag und endet mit dem letzten. Eine feste Mannschaft in dieser Größe lohnt sich dafür selten.




